Februar 15th, 2013 By textguru Categories: Allgemein

Ernährung und Ernährungsumstellung – zwei bekannte Auslöser

MeerschweinchenWenn ein Meerschweinchen an Durchfall erkrankt ist, hängt das nicht selten mit einer für das Tier falschen Ernährung zusammen. Manchmal reicht aber schon eine Ernährungsumstellung, um entsprechende Symptome auszulösen. Das ist immer dann der Fall, wenn diese zu plötzlich und abrupt durchgeführt wird. Meerschweinchen sind Gewohnheitstiere. Wenn man sie mit neuem Futter vertraut machen möchte, muss man behutsam vorgehen. Das kann viel Geduld erfordern, hilft aber die Gesundheit des eigenen Haustieres zu bewahren und zu beschützen. Bevor man bewährte Mittel der Tiermedizin einsetzt, sollte immer erst überlegt werden, ob der Durchfall des Meerschweinchens am Futter liegen könnte.

Symptomatik – Woran Sie Durchfall-kranke Tiere erkennen können

Durchfall lässt sich gut erkennen, auch bei Meerschweinchen. Zu den sicheren Anzeichen für eine Durchfallerkrankung bei Nagetieren gehören sichtbare Veränderungen des Stuhls (er wird weicher und flüssiger), Verschmutzungen am Hinterteil, sowie deutlich erkennbare Gewichtsreduktionen. Betroffene Tiere wirken in der Regel sehr schwerfällig. Sie geben sich inaktiv und gleichgültig. Auch fressen die wesentlich weniger, als gesunde Tiere. Aufgrund ihrer intensiven Bauchschmerzen nehmen Durchfall-kranke Meerschweinchen eine ungerade Haltung ein. Manchmal steht ihr Fell zu Berge. Durchfall muss behandelt werden! Erkennen Sie diese Symptomatik an ihrem Tier, bringen Sie es unverzüglich zu einem Tierarzt – es besteht Lebensgefahr. In schweren Fällen kann nur noch die Tiermedizin helfen.

Was tun, wenn ein Meerschweinchen an Durchfall erkrankt ist?

Meerschweinchen, die an Durchfall erkrankt sind, sollten viel Flüssigkeit zu sich nehmen. Bei Durchfallerkrankungen gleicht die Tiermedizin sehr der Human-Medizin. Klares Wasser eignet sich am besten, um ihre Körper vor dem Austrocknen zu schützen. Was viele gar nicht wissen ist, dass nicht nur wir Menschen gerne Tee trinken! Auch Nagetiere können mit gut abgekühltem Fenchel- oder Kamille-Tee aufgepäppelt werden. Als gesundes Nahrungsmittel gibt man am Besten viel gutes Heu. Das ist leicht verträglich und von Meerschweinchen garantiert gern angenommen. Damit sich das Futter möglichst abwechslungsreich gestaltet, können Möhrchen und Bananen hinzugefügt werden. Auch muss jetzt verstärkt auf die Hygiene geachtet werden. Bemerkt man schmutziges Fell am Po des Tieres, sollte man dieses auf sanfte Art und Weise – am besten mit einem nassen Tuch reinigen. Selbstverständlich muss auch der Käfig des Tieres in Ordnung gehalten werden. Ausführliche Informationen gibt es beim Tierarzt. Der muss, um es noch einmal zu betonen, bei Meerschweinchen-Durchfall schnellstmöglich aufgesucht werden.

Bildquellenangabe: Edith Höhner  / pixelio.de
Januar 25th, 2013 By textguru Categories: Allgemein

Wenn Tiere erkranken ist schnelles Handeln gefragt!

KatzenerkrankungenHaustiere wie Hunde und Katzen sind treue Weggefährten. Sie spenden Halt in jeder Lage des täglichen Lebens und werden darum nicht selten auch als geliebtes Familienmitglied geschätzt. Aber genau wie wir Menschen können Tiere von verschiedenen Krankheiten befallen werden, die schnellstmöglich erkannt und von einem guten Tiermediziner behandelt werden sollten. Manche von ihnen kommen besonders häufig vor, einige von ihnen wollen wir Ihnen hier vorstellen. Erfahren Sie, worauf Sie achten müssen, um häufige Erkrankungen wie eine Tierfutterallergie oder Katzenschnupfen so schnell wie möglich zu erkennen.

Hundekrankheiten – Tierfutterallergie, Hundegrippe und Fettleibigkeit

Manche Hunde reagieren allergisch auf Tierfutter. Das kann unter Anderem am Eiweißgehalt verschiedener Produkte liegen. Die ersten Anzeichen auf eine Futterallergie bei Hunden treten in der Regel binnen einer Stunde nach dem Verzehr auf. Sie betreffen zumeist die Haut der Tiere, wo sie zu Reizungen führen und mitunter stark jucken können. Der Hund zeigt dies deutlich indem er sich ständig kratzt. Auch Magen-Darm Beschwerden können auftreten. Ein Tierarztbesuch ist dann unbedingt erforderlich! Anders als viele Menschen glauben können Hunde auch an einer Grippe erkranken. Der sogenannte Zwingerhusten tritt auf, wenn ein Grippevirus oder Bakterium auf die empfindlichen Schleimhäute des Tieres getroffen ist und an dieser Stelle eine Atemwegserkrankung hervorgerufen hat. Sicheres Anzeichen für eine Hundegrippe sind spontaner Hustenreiz und Würgeanfälle. Neben einer Tierfutterallergie und der Hundegrippe kann der beste Freund des Menschen aber auch unter seinem Gewicht zu leiden haben. Hunde, die zu viel Gewicht auf die Wage bringen haben Probleme sich zu bewegen, machen schnell schlapp und schlafen viel. Sprechen Sie mit einem guten Tiermediziner, wenn Sie befürchten einen fettleibigen Hund zu besitzen. Diätfutter und ein gesundes Maß an Bewegung kann hier in vielen Fällen schon helfen.

Katzenerkrankungen – Katzenschnupfen und Spulwürmer

Zu einer der gefährlichsten Krankheiten bei Katzen gehört der Katzenschnupfen. Er ist hoch ansteckend und kann schlimme Folgen mit sich bringen. Erste Erkennungszeichen lassen sich erst nach einem bis fünf Tagen ausmachen. Betroffene Katzen niesen häufig, essen deutlich weniger als sonst und wirken sehr erschöpft. Sie müssen dringend in eine Tierarztpraxis gebracht werden. Je früher ein Arzt den Katzenschnupfen behandeln kann, desto besser sind seine Heilungschancen. Weitaus weniger gefährlich, aber für Menschen und Tier gleichsam unangenehm, sind Spulwürmer. Diese können von der Katze auf den Menschen übertragen werden und sind darum besser gleich als später zu behandeln. Anfänglich sind Spulwürmer nur bedingt im Kot der betroffenen Katze zu erkennen. Den betroffenen Katzen fehlt es allerdings an wichtigen Nährstoffen, weshalb borstige und ausgefallene Haare sowie Durchfälle als mögliche Anzeichen für Spulwürmer sprechen.

Bildquellenangabe: Alwin Gasser  / pixelio.de
Dezember 18th, 2012 By textguru Categories: Allgemein

Vorsorge und Behandlung beim Tierarzt

der kranke HundDer Hund zählt zu den besten und treuesten Freunden von uns Menschen, und jeder normale Hundebesitzer ist stets darauf bedacht, dass es seinem Hund gut geht. Jedoch machen Krankheiten auch vor dem Tier nicht Halt, daher ist es wichtig, bei ersten Anzeichen einer Erkrankung den Tierarzt aufzusuchen. Nur hier kann eine schnelle Diagnose gestellt werden und optimal therapiert werden. Zu den häufigen Krankheiten bei Hunden zählen die Hüftdysplasie, Arthritis und Futterallergien, aber auch Parasiten, Zahnstein und Übergewicht können dafür sorgen, dass sich der Hund nicht mehr wohl fühlt. Daher ist eine Vorsorge und Behandlung durch den Tierarzt unermesslich. Er erkennt viele Krankheiten beim Tier schon am Verhalten und berät ausführlich, welche Impfungen nötig sind. Mit Hilfe der Tiermedizin lässt sich die Lebenserwartung eines Hundes deutlich erhöhen. Regelmäßig werden die Krallen, Ohren, Augen und Zähne untersucht, ernsthafte Krankheiten werden so schnell erkannt und können behandelt werden. Einmal im Jahr sollten die Krallen des Hundes gekürzt werden, besonders, wenn der Hund sehr wenig Auslauf hat. Auch die Entfernung von Zahnstein sollte einmal jährlich ganz selbstverständlich sein.

Welche Krankheit hat mein Hund?

Ihr Hund will nicht mehr fressen, hat Fieber oder Durchfall, sein Fell ist spröde oder juckt sich Ihr Hund unaufhörlich? Wir nennen hier einige Hundekrankheiten mit den jeweiligen Symptomen, das kann den Besuch beim Tierarzt natürlich nicht ersetzen! Hunde wie auch Menschen können im fortgeschrittenen Alter, in Ausnahmen auch früher, an Arthritis erkranken. Dabei wird der Knorpel im Gelenk immer weniger, es entstehen Entzündungen, die mit großen Schmerzen verbunden sind. Hat Ihr Hund Schmerzen in den Gelenken, bemerken Sie es daran, dass Ihr Hund das betroffene Gelenk nur sehr ungern belastet. Er springt nicht und mag nicht mehr rennen, vielleicht hinkt er sogar bereits. Handelt es sich um einen noch recht jungen Hund, kann oft mit Medikamenten geholfen werden, ansonsten ist eventuell ein Eingriff notwendig. Stellt der Tierarzt eine Hüftdysplasie fest, kann diese Krankheit zwar nicht ganz geheilt werden, jedoch können Operation oder spezielle Medikamente helfen, dass die Hüftdysplasie nicht so schnell weiter fortschreiten kann. Achten Sie darauf, dass der Hund seine Gelenke schonen kann, Sport oder am Fahrrad laufen sollten vermieden werden.

Parasitenbefall beim Hund

Sicher kennen Sie das: Sie waren mit Ihrem Vierbeiner ausgiebig spazieren, und einige Tage später ertasten Sie eine Zecke im Fell. Da gibt es nur eins: die Zecke vorsichtig mit einer speziellen Zeckenzange entfernen. Besser noch ist ein Zeckenschutz wie beispielsweise ein flüssiges Präparat, das im Nacken des Hundes aufgetragen wird, oder ein Zecken-Halsband. Auch Flöhe suchen sich gern den Hund aus, um sich weiter zu entwickeln. Leider wird man Flöhe nicht so einfach wieder los, haben sie sich erst im ganzen Haus vermehrt. Dazu kommt, dass auch wir Menschen von den Flöhen gebissen werden können. Flöhe können nicht nur eine Allergie hervorrufen, sondern auch Krankheiten übertragen wie zum Beispiel den bei Hunden und Katzen sehr oft vorkommenden Bandwurm. Wichtig ist daher, den Befall von Flöhen sofort zu bekämpfen, besser noch, ihn zu vermeiden. Ihr Tierarzt kann Ihnen entsprechende Präparate empfehlen, die nicht nur das befallende Tier, sondern auch die Umgebung schützen.

 Bildquellenangabe: Angelika Koch-Schmid  / pixelio.de
November 23rd, 2012 By textguru Categories: Allgemein

Ausgewogen und leicht verdaulich – Katzenfutter

leckeres KatzenfutterImmer wieder findet man im Internet die Empfehlung, Katzen rohes Fleisch zu füttern. Tierärzte raten aber davon ab, weil die Gefahr einfach zu groß ist, dass sich die Katze infiziert und schwer krank wird. Besser ist es, auf ausgewogene Zutaten und leicht verdauliche Speisen zu achten. Selbst teure Katzenfuttersorten, die man aus der Werbung kennt, enthalten oft Zusatzstoffe wie Zucker, die nicht gut für Tiere sind. Damit Ihre Katze gesund bleibt und ein langes Leben genießen kann, sollte sie artgerecht und gut gefüttert werden. Leicht verdauliches Fleisch bekommt der Katze sehr gut, die Mahlzeiten sollten Sie auf jeden Fall mit einem Tierarzt besprechen. Tierisches Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente braucht eine Katze für eine gesunde Ernährung. Und diese alle immer gut im Futter unterzubringen, ist teilweise wirklich kompliziert.

Frisches Fleisch schmeckt jeder Katze – täglich!

Sehr gut vertragen Katzen Geflügelfleisch, das ihr Körper bestens verwerten kann. Als Portion für eine Katze reicht 200 g Geflügelfleisch, sehr kleine Katzen benötigen nur 150 Gramm. Das in Häppchen geschnittene Fleisch mischt man mit etwa 150 g gekochten Haferflocken oder Reis, dazu einen Esslöffel Obst und Gemüse. Bereiten Sie Katzenfutter nicht auf Vorrat zu, sondern immer frisch. Falls es unumgänglich ist, dann frieren Sie Reste ein, denn ansonsten müssten dem Katzenfutter Konservierungsstoffe beigemischt werden, was wiederum nicht gut für das Tier ist. Und wundern Sie sich nicht, wenn die Katze das Futter zuerst nur beschnuppert, aber nicht gleich frisst. Katzen sind wählerisch, wenn es um das Fressen geht, außerdem fressen sie gern genau dann, wann Sie selbst es möchten, und nicht in dem Moment, wenn Herrchen oder Frauchen es für richtig halten. Katzen haben ihren eigenen Geschmack, und ihren eigenen Kopf sowieso.

Neues Katzenfutter langsam umstellen

Verändern Sie nicht innerhalb von wenigen Tagen das gesamte Futter Ihrer Katze, sondern füttern Sie zu Beginn einmal die Woche das neue Fressen. Ihre Katze wird sich langsam aber sicher daran gewöhnen. Steigern Sie dann auf zweimal in der Woche, und nach wenigen Tagen wieder etwas mehr. Lehnt Ihre Katze Ihr mit viel Liebe zubereitetes Fressen gänzlich ab, zwingen Sie Ihr Haustier nicht dazu, das bringt keinen Erfolg. Die meisten Menschen, die selbst für ihr Tier das Futter zubereiten, werden von emotionalen Aspekten getrieben und möchten ihrem Haustier damit etwas richtig Gutes tun. Sein Sie nicht enttäuscht, wenn Ihnen das nicht gelingt. Greifen Sie dann auf hochwertiges Futter aus dem Handel, das als Alleinfutter ausgezeichnet ist, denn darin sind garantiert alle Grundlagen für ein langes, gesundes Katzenleben enthalten.

Bildquellenangabe: Thorsten Müller  / pixelio.de
Oktober 22nd, 2012 By textguru Categories: Allgemein

Katzen ausgewogen und gesund ernähren

KatzenfutterSicher haben Sie es auch schon festgestellt, Katzen sind äußerst wählerisch, was das Futter angeht. Man füllt das teure Marken-Futter in den sauber gespülten Napf, und die Katze schnuppert kurz daran, um sich direkt naserümpfend zu entfernen. Mancher Katzenbesitzer beschließt darum, das gesunde Futter für seine anspruchsvolle Katze selbst zuzubereiten. Doch der gute Vorsatz ist mit einigen Schwierigkeiten verbunden, denn nicht alles Selbstgemachte ist gut für Mieze, manche Zutaten können Ihrem Haustier sogar schaden zufügen! Einen guten Rat kann Ihnen in Bezug auf die Ernährung Ihrer Katze natürlich auch Ihr Tierarzt geben. Und die meisten Tierbesitzer sind verwundert und überrascht, dass rohes Fleisch für Katzen nicht empfehlenswert ist. Was die Katze wirklich braucht, und wie man das Tierchen an das neue, mit viel Liebe zubereitete Essen gewöhnen kann, das möchten wir Ihnen hier näher bringen. Denn nicht alles ist für die Katz.

Welches Futter für welche Katze?

Wer seine Katze liebt, der kocht. Doch damit Ihr Tier keine Mangelerscheinungen erleidet, muss das Futter gesund und ausgewogen zusammen gestellt werden. Für den Organismus einer Katze sind tierisches Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente wichtig. Sicher merken Sie schon jetzt, dass es schwierig und mit großem Aufwand verbunden ist, für die Katze das Futter täglich zu kochen. Das ist zwar möglich, jedoch sehr kompliziert. Zuerst einmal muss überlegt werden, wie alt die Katze ist, für die man kocht, ob sie sich nur in der Wohnung aufhält oder auch nach draußen kann. Liegt sie stundenlang im Garten oder auf dem Sofa, hat sie viel Bewegung? Alte Katzen benötigen kaum Kohlenhydrate, dafür aber gute Proteine. Katzen, die sich ausschließlich drinnen aufhalten, brauchen viel weniger Fette als eine Katze, die sich gern die frische Luft um die Nase wehen lässt.

Kochen für Miez und Maunz – komplizierter als angenommen

Die Mahlzeit Ihrer Katze muss eine gute Mischung aus Muskelfleisch und Innereien enthalten, dazu hochwertige Proteine wie Haferflocken. Auf keinen Fall darf Rohes in den Napf Ihrer Katze, denn eine gefährliche Infektion Ihres Haustieres könnte die Folge sein. Genau so dürfen Gewürze und Paprika, Trauben und Rosinen, Hülsenfrüchte und Kuhmilch auf keinen Fall zur Futterbereitung verwendet werden. Im Gegensatz zu Hunden, die man tatsächlich vegetarisch ernähren könnte, geht das bei einer Katze auf keinen Fall. Fleisch ist bei Miez und Maunz einfach unverzichtbar.

Bildquellenangabe: Andreas Zöllick  / pixelio.de
September 23rd, 2012 By textguru Categories: Allgemein

Tiermedizin – Gewohnte Qualität überraschend preiswert

 

TiermedizinVersandapotheken liegen voll im Trend! Kein Wunder, denn im Internet bestellte Medikamente sind oftmals günstiger als andere. Das gilt nicht nur für die Human-Medizin. Auch Medikamente für Tiere lassen sich schnell und günstig ganz bequem online bestellen. Möglich machen es sogenannte Tier-Versandapotheken, also Online-Shops für Tierarzt-Produkte. Wie eine ganz normale Versandapotheke, hat auch die tierische Variante zahlreiche Vorteile: Niemand braucht einen langen Weg auf sich zu nehmen, muss sich zusätzliche Produkte aufschwatzen lassen, oder die Leiden des geliebten Vierbeiners in der Öffentlichkeit ausplaudern. Versandapotheken bieten die Möglichkeit, von zu Haus aus einzukaufen, sind super übersichtlich und einfach diskret. Darüber hinaus profitieren Online-Käufer von überzeugenden Preisvorteilen und rasant erledigtem Versand. Viele Produkte erreichen ihre Käufer bereits zwei Tage nach Abschluss des Bestellvorgangs.

Kleiner Preis trifft auf große Auswahl an Tiermedizin

Nicht nur Medikamente gehören zum Sortiment einer gut geführten Versandapotheke. Online-Shops für Tierarzt-Produkte bieten viele tolle Sachen an, die nicht unter den Begriff der medizinischen Behandlung fallen. Spezielle Futtersorten zum Beispiel: Futter für neugeborene oder Diät-treibende Tiere. Nicht selten auch Nahrungsergänzungsmittel. Sogar Pflegeprodukte können kinderleicht nach Hause bestellt werden. Zu ihnen gehören unter Anderem milde Hundeshampoos, praktische Zeckenzangen und Krallenscheren. Die meisten Versandapotheken dieser Art führen Medikamente und Pflegeprodukte für viele verschiedene Tiere, für kleine und große Exemplare. Zu ihren Kunden zählen Hundebesitzer, Katzenfreunde, Pferdeliebhaber und Reptilienzüchter. Anbieter können sich aber auch spezialisieren, etwa auf Klein- oder Großtiere.

Gewusst wo: Die Erkennungszeichen sicherer Tiermedizin Online-Shops

Es gibt viele verschiedene Tier-Versandapotheken. Welche für Sie und Ihr Tier die richtige ist, das hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Einer von ihnen ist immer auch der preisliche Aspekt. Wie vor jedem Kauf empfehlen wir ihnen darum, Angebote verschiedener Anbieter miteinander zu vergleichen, bevor Sie sich für einen Händler entscheiden. Zusätzlich sollten Sie stets auf das Vorhandensein eines gültigen Gütesiegels achten. Vertrauenswürdige Shops sind zum Beispiel mit dem EHI Gütesiegel für geprüfte Online-Shops ausgezeichnet. Das ehrt den Händler und schützt Sie als Kunden. Ein weiteres Erkennungszeichen kundenfreundlicher und fairer Online-Shops sind authentische und aktuell ausgesprochene Kundenbewertungen. Viele Shop-Systeme nutzen ein 5-Sterne Verfahren: Kunden können hier bis zu 5 Sterne verteilen. Ein Stern ist schlecht, 5 Sterne wären perfekt. Zu dieser Wertung gibt es oft noch die Chance einen knappen Kommentar zu hinterlassen. Nehmen Sie sich die Zeit, einige der bereits vorhandenen Bewertungen zu lesen – Dann sind auch Sie auf der sicheren Seite!

Bildquellenangabe: Michael Neupert  / pixelio.de
August 20th, 2012 By textguru Categories: Allgemein

Mit Hund und Katze zum Tierarzt

TierarztWenn der Hund oder die Katze zum Tierarzt müssen, ist das meistens ein unangenehmes Ereignis für die Tiere. Und immer leiden wir Menschen mit ihnen. Damit der nächste Besuch beim Tierarzt ein wenig entspannter und angenehmer verläuft, möchten wir Ihnen hier bei „Tiermediziner online“ ein paar kleine Tipps geben. Bevor Sie sich auf den Weg zum Tierarzt machen, gehen Sie mit dem Hund Gassi. Vielleicht besteht bei Ihrem Tierarzt sogar die Möglichkeit dazu, das wäre ideal. Nervöse Hunde lassen sich auf diese Weise auch gut beruhigen, melden Sie Ihren Hund einfach an der Rezeption an und machen Sie ein paar Schritte mit ihm. Das Warten fällt dann auch Ihnen einfacher. Danach ganz wichtig: Sie selbst als Besitzer sollten beim Tierarzt Besuch immer bei Ihrem Tier bleiben, auch wenn es Ihnen noch so schwer fällt. Zu Ihnen hat Ihre Katze oder Ihr Hund das größte Vertrauen, wenn Ihr Tier erkennt, dass Sie selbst ruhig und gelassen dem Geschehen entgegen sehen, wird sich auch Ihr geliebtes Haustier schneller beruhigen. In der Tierarztpraxis ist man den Besitzern meistens dankbar, wenn sie Hand anlegen, das Tier beruhigen oder einfach nur leicht festhalten und streicheln.

Zwischendurch den Tierarzt besuchen – ganz ohne Grund

Tieren, die große Angst vor dem Tierarzt haben, kann man den Besuch vereinfachen, indem man auch mal ganz ohne Grund in die Praxis geht. Sagen Sie kurz „Hallo“, laufen Sie mit Ihrem Tier ruhig und entspannt durch den Warteraum oder nehmen Sie ein Weilchen Platz. Hier können Sie ein paar kleine Übungen mit dem Hund machen, vielleicht „Sitz“ und „Platz“ üben, zur Belohnung auch ein Leckerchen reichen. Das beruhigt den Hund besonders angenehm! Dann gehen Sie wieder, natürlich kräftig den Hund loben. Ihr Hund merkt sich diesen speziellen Tierarztbesuch und verbindet nicht mehr ausschließlich negative Aspekte damit. Wenn das alles nicht hilft, haben Sie auch mit einem sehr nervösen Tier immer viel Verständnis beim Tierarzt. Kaum ein Tier benimmt sich hier perfekt, selbst große Schäferhunde und Jagdhunde bekommen im Warteraum der Tierarztpraxis das Zittern. Auch, wenn Ihr Hund sich nicht perfekt benimmt, strahlen Sie Ruhe aus und reden Sie beruhigend mit ihm. Schon allein, dass Sie bei ihm bleiben, wird Ihrem Hund äußerst gut tun.

Bildquellenangabe: Thomas Sturm  / pixelio.de
Juli 22nd, 2012 By textguru Categories: Allgemein

Stubenvögel brauchen soziale Partner

StubenvögelIn Deutschland besitzen mehr als neun Millionen Haushalte einen Vogel als Heimtier. Da flattern Zierfinken und Kanarienvögel, Wellensittiche und große Papageien durch die Wohnung und verbringen die meiste Zeit in ihrem Käfig, fern ab ihrer Grundbedürfnisse. Nicht nur, dass sie außerhalb ihres natürlichen Lebensraumes Ihr Dasein fristen, die meisten werden einzeln gehalten und haben als einzigen sozialen Kontakt den Menschen. Dieser wird zwar ersatzweise zum Partner, ersetzt aber keineswegs den gegengeschlechtlichen Lebenspartner, den der Vogel in der freien Natur so liebt. Ob der Balzgesang des Kanarienvogels oder das liebevolle, werbende Füttern des Wellensittichs, genau wie die Kunst des Papageis, zu imitieren, all das kann der Mensch dem Stubenvogel nicht ersetzen. Vorteile aus diesem Zusammenleben zieht einzig und allein der Mensch. Wahrscheinlich singt der Kanarienvogel einzeln gehalten viel öfter und der Wellensittich wird genau wie der Graupapagei schneller zahm, da sie alle Aufmerksamkeit auf den Menschen leiten, weil einfach keine andere Möglichkeit für soziale Kontakte besteht. Da die meisten Vögel auf Dauer nicht damit glücklich sind, allein zu leben, werden viele seelisch oder physisch krank. Das merkt man besonders schnell bei Sittichen und Papageien, die sehr gern das Gefieder des Partners pflegen. Können sie dieses Bedürfnis nicht stillen, wandelt sich die Gefiederpflege in den Akt der Selbstzerstörung um – sie rupfen sich die eigenen Federn aus und fügen sich oft Wunden dabei zu. Aus einem prachtvollen Vogel in herrlichen Farben wird so schnell ein kranker, gerupfter Vogel im stumpf glanzlosen Federkleid.

Spiegel und Spielzeug als Ersatz für den Partner

Damit sich der Stubenvogel wohl fühlt, wird der Käfig oft mit abwechslungsreichem Spielzeug ausgestattet, und oft hängt darin auch ein Spiegel. So, meinen die Menschen, ist der Vogel nie allein. Doch der Spiegel löst oft ein aggressives Verhalten aus. Was für uns wie lustiges Spielen aussieht, ist für den Vogel absoluter Stress, denn der vermeintliche Partner im Spiegel reagiert nicht, lässt sich nicht füttern und pflegen. Es dauert nicht lange, und der Wellensittich erbricht ständig Futter vor dem Spiegel, das werbende Füttern wird nicht erwidert und lässt den armen Vogel verzweifeln. Der Tierarzt kann den Vogel natürlich untersuchen und behandeln, doch neben einer medizinischen Versorgung ist eine Änderung der Haltungsbedingungen unverzichtbar. Außer einer guten und abwechslungsreichen Ernährung benötigen Wellensittiche einen großen Käfig, der zumindest Flugbewegungen erlaubt. Ein ruhiger Standort, Kletter- und Spielmöglichkeiten sind ideal, vielleicht einige Obstbaumzweige und eine Möglichkeit zum Baden. Täglich mindestens eine Stunde sollte man als Mensch intensiven Kontakt zum Stubenvogel pflegen, Ansprache und Körperkontakt sind wichtig. All das, und wird es noch so gut ausgeführt, kann einem Stubenvogel jedoch nicht die Artgenossen ersetzen. Viel besser ist ein artenentsprechender Partner, und das möglichst von Anfang an. Gerade bei Papageien ist eine nachträgliche Zusammenführung oft schwierig, nicht jeder Partner wird sofort akzeptiert! Wenn Sie sich mit dem Gedanken beschäftigen, sich einen Stubenvogel anzuschaffen, dann informieren Sie sich ausführlich, was Ihr kleiner Gefährte alles braucht, um ein Leben lang glücklich und zufrieden zu sein. Es ist tausend mal schöner, ein glückliches Wellensittich-Pärchen zu beobachten, als einen einsamen einzelnen, dafür aber zahmen Wellensittich zu unterhalten.

Bildquellenangabe: Theodora Kessoglou  / pixelio.de
Juni 20th, 2012 By textguru Categories: Allgemein

Sommer, Sonne und Zecken

ZeckenHaben Sie auch schon Bekanntschaft mit den kleinen, lästigen Biestern gemacht? Bereits ab einer Temperatur von gerade mal 12 Grad Celsius beginnen die Zecken mit ihrer unbeliebten Aktivität. Auf Gräsern und niedrigen Buschwerk sitzen sie lange geduldig und warten auf einen vorbeiziehenden Wirt. Wenn nun ein Hund oder eine Katze durch das Gras streift und der lauernden Zecke zu nahe kommt, greift diese mit ihren Greifbeinen nach dem Fell des Tieres und versucht sich daran festzuhalten. Wenn ihr das gelungen ist, beginnt sie auf ihrem gefundenen Opfer herum zu krabbeln und sucht nach einer gut geeigneten Stelle, um sich festzubeißen. Wenn sie eine solche Stelle gefunden hat, bohrt sie ihren Saugrüssel in die Haut des Hundes oder der Katze und beginnt Blut zu saugen. Die schöne warme Jahreszeit bringt also leider nicht nur Spaß und Sonne, sondern auch die Lasst mit diesen Parasiten. Nicht nur, dass sich viele Menschen vor den lästigen Blutsaugern ekeln, Zecken können auch die Erreger von Krankheiten übertragen, wie etwa Borrelien. Es ist also erstrebenswert, unsere Haustiere vor Zecken so gut es geht zu schützen.

Wirksame Mittel gehen Zecken an den Kragen

Der Tierarzt empfiehlt gegen Zecken ein spezielles Mittel, ein so genanntes „Spot-on“. Dies bedeutet, dass es in flüssiger Form auf einzelne Körperstellen des Tieres auf die Haut aufgetragen wird. Der Wirkstoff in diesem Mittel nennt sich Fipronil. Es ist ein Insektizid mit einer schädlichen Wirkung auf Insekten und Spinnentiere. Fipronil greift das Nervensystem der Parasiten an und führt zu dessen Tod. Das Mittel wird im Nackenbereich des Hundes oder der Katze aufgetragen. Bei größeren Hunden empfiehlt es sich, die zu verabreichende Menge zur Hälfte im Nacken und zur Hälfte oberhalb der Schwanzwurzel aufzuteilen. Nach dem Auftragen dauert es ein bis zwei Tage, bis sich der Wirkstoff über den natürlichen Fettfilm der Haut auf den ganzen Körper verteilt hat.

Zecken und Flöhe sterben bei Kontakt

Flöhe werden bereits innerhalb der ersten 24 Stunden getötet, ebenso etwa 90% der Zecken. Sobald eine Zecke sich in der Haut des Tieres fest beisst, nimmt sie das Fipronil auf und stirbt. Auf diese Weise tötet der Wirkstoff die Zecken, verhindert jedoch nicht, dass diese sich auf dem Körper des Tieres aufhalten. Es hat also ein Kontakt-Ektoparasitikum ohne abschreckende Wirkung. Das chemische Mittel muss alle vier Wochen erneut aufgetragen werden, das Tier darf einen Tag vor und 2 Tage nach der Behandlung nicht baden, damit die benötigte Talgschicht der Haut erhalten bleibt. Das Spot-on ist gut verträglich und kann auch bei Welpen, bei trächtigen und bei säugenden Tieren verwendet werden. Auch bei intensivem Kontakt des Menschen mit dem behandelten Hund oder der Katze besteht für Frauchen oder Herrchen keine Gefahr. Das spezielle Mittel gegen Zecken gehört zu den wenigen, welches nicht nur beim Hund, sondern auch bei Katzen angewendet werden darf. Bei Kaninchen, Igeln, Eichhörnchen und Meerschweinchen darf es jedoch nicht aufgetragen werden.

Bildquellenangabe: Echino  / pixelio.de
Mai 25th, 2012 By textguru Categories: Allgemein

Lebensbedrohlich für Tiere – der Schock

SchockzustandDer sogenannte „Schock“ ist innerhalb der Medizin ein lebensbedrohlicher Zustand des Körpers, bei dem die Durchblutung in den Kapillaren (sehr kleine Blutgefäße) akut vermindert ist. Das bedeutet, dass über die Blutzufuhr dem Gewebe nicht mehr genügend Sauerstoff zugeführt werden kann und dadurch entsteht ein Sauerstoffmangel. Dieses Missverhältnis zwischen Sauerstoffbedarf des Gewebes und Sauerstoffzufuhr über das Blut, kann zu massiven Stoffwechselstörungen führen, bei dem auch saure Stoffwechselprodukte nicht mehr ausreichend über das Blut abtransportiert werden können. Oft kommt es dann zu einer Zentralisation des Kreislaufes, was bedeutet, dass der Großteil des Blutes in das Zentrum des Körpers sackt, um so die Durchblutung der lebenswichtigen Organe wie Herz, Lunge, Leber, Niere und Gehirn zu sichern. Die Durchblutung der Haut und der Gliedmaßen sinkt hierbei enorm ab.

Die Symptome eines Schocks

Gerät ein Tier in einen Schockzustand, kühlen die Haut und die Extremitäten, also Beine und Schwanz, stark ab. Die Farbe der Schleimhäute, zum Beispiel der Augenlider und am Zahnfleisch wird sehr blass aufgrund der schlechten Durchblutung. Die sogenannte KFZ (Kapillar-Füllungs-Zeit) steigt an. Dies lässt sich sehr gut feststellen, indem man beim Tier kurz mit dem Finger am Zahnfleisch drückt, so dass ein weißer Fleck entsteht und dann den Finger und damit den Druck wieder weg nimmt. Die Zeit, die diese Stelle der Schleimhaut braucht, um wieder rot (also mit Blut gefüllt) zu werden, nennt man KFZ. Des Weiteren ist im Schock das Bewusstsein getrübt oder das Tier ist komplett bewusstlos. Der Herzschlag hat eine hohe Frequenz und pocht stark. Der Puls ist aber kaum fühlbar, da der Blutdruck sehr niedrig ist. Sehr häufig atmet oder hechelt das betroffende Tier stark, weil der Körper dadurch versucht, den Sauerstoffmangel im Körper durch eine Intensivierung der Atmung auszugleichen.

Es gibt verschiedene Schockformen, welche je nach ihrer Ursache unterschieden werden.

Hypovolämischer Schock

Der Hypovolämischer Schock entsteht als Folge eines hohen Verlustes an Blut durch eine Wunde. Diese kann nach Außen oder nach Innen in den Körper bluten.

Kardiogener Schockformen

Der Kardiogene Schock kann folgen, wenn die Förderleistung des Herzens stark sinkt. Als Ursache hierfür können Herzschäden, zum Beispiel durch Vergiftungen, Herzvorschädigungen oder auch eine Herzüberlastung bei untrainierten Hunden sein.
Weitere Schockarten sind zum Beispiel der Vasogene Schock, bei dem das Blut durch eine Fehlregulierung der Organdurchblutung versackt, und der Obstruktive Schock, zum Beispiel bei der Krankheit „Lungenthrombembolismus“. Auch bekannt ist der Anaphylaktische Schock bei dem eine extrem starke Überempfindlichkeitsreaktion des Körpers gegenüber diverser Stoffe hervorgerufen wird.

Die 3 Phasen des Schocks

Jeder Schock, egal welcher Art, läuft in drei Phasen ab.

In der ersten Phase wird der Schock ausgelöst. Das Blutvolumen sinkt, ebenso die Herzleistung und der Blutdruck. In der zweiten Phase wirkt die Schockursache weiter ein. Das bedeutet, da der Kreislauf bisher nicht stabilisiert werden konnte, sackt das Blut weiter in den Körper ab, die Durchblutung von Haut, Muskulatur und der Extremitäten wird weiter gedrosselt. Es können Gewebsschädigungen auftreten die sich verschlimmern, wenn sich der Kreislauf nicht stabilisiert. In der dritten Phase tritt eine totale Erschöpfung ein. An vielen Stellen im Körper treten nun Organschädigungen auf. Die Gegenregulation des Körpers ist erschöpft, was zu einer raschen Dezentralisation des Blutes führt. Die Blutgefäße weiten sich schnell und das Herz wird überlastet. Diese Phase endet leider sehr schnell mit dem Tod des Tieres.

Den Schock erkennen und behandeln

Es ist also besonders wichtig, einen Schock schnell zu erkennen und rasch mit kreislaufstabilisierenden Maßnahmen entgegen zu wirken. Als Basismaßnahmen gelten die Freihaltung der Atemwege, den gekühlten Körper warm zu halten, Sauerstoffzufuhr und die Verabreichung von Infusionen. Nur bei sofortiger Behandlung bekommt man den Kreislauf des Tieres wieder stabil.

Bildquellenangabe: La-Liana  / pixelio.de