Tierkrankheiten schnell erkennen und behandeln lassen

Januar 25th, 2013 Categories: Allgemein

Wenn Tiere erkranken ist schnelles Handeln gefragt!

KatzenerkrankungenHaustiere wie Hunde und Katzen sind treue Weggefährten. Sie spenden Halt in jeder Lage des täglichen Lebens und werden darum nicht selten auch als geliebtes Familienmitglied geschätzt. Aber genau wie wir Menschen können Tiere von verschiedenen Krankheiten befallen werden, die schnellstmöglich erkannt und von einem guten Tiermediziner behandelt werden sollten. Manche von ihnen kommen besonders häufig vor, einige von ihnen wollen wir Ihnen hier vorstellen. Erfahren Sie, worauf Sie achten müssen, um häufige Erkrankungen wie eine Tierfutterallergie oder Katzenschnupfen so schnell wie möglich zu erkennen.

Hundekrankheiten – Tierfutterallergie, Hundegrippe und Fettleibigkeit

Manche Hunde reagieren allergisch auf Tierfutter. Das kann unter Anderem am Eiweißgehalt verschiedener Produkte liegen. Die ersten Anzeichen auf eine Futterallergie bei Hunden treten in der Regel binnen einer Stunde nach dem Verzehr auf. Sie betreffen zumeist die Haut der Tiere, wo sie zu Reizungen führen und mitunter stark jucken können. Der Hund zeigt dies deutlich indem er sich ständig kratzt. Auch Magen-Darm Beschwerden können auftreten. Ein Tierarztbesuch ist dann unbedingt erforderlich! Anders als viele Menschen glauben können Hunde auch an einer Grippe erkranken. Der sogenannte Zwingerhusten tritt auf, wenn ein Grippevirus oder Bakterium auf die empfindlichen Schleimhäute des Tieres getroffen ist und an dieser Stelle eine Atemwegserkrankung hervorgerufen hat. Sicheres Anzeichen für eine Hundegrippe sind spontaner Hustenreiz und Würgeanfälle. Neben einer Tierfutterallergie und der Hundegrippe kann der beste Freund des Menschen aber auch unter seinem Gewicht zu leiden haben. Hunde, die zu viel Gewicht auf die Wage bringen haben Probleme sich zu bewegen, machen schnell schlapp und schlafen viel. Sprechen Sie mit einem guten Tiermediziner, wenn Sie befürchten einen fettleibigen Hund zu besitzen. Diätfutter und ein gesundes Maß an Bewegung kann hier in vielen Fällen schon helfen.

Katzenerkrankungen – Katzenschnupfen und Spulwürmer

Zu einer der gefährlichsten Krankheiten bei Katzen gehört der Katzenschnupfen. Er ist hoch ansteckend und kann schlimme Folgen mit sich bringen. Erste Erkennungszeichen lassen sich erst nach einem bis fünf Tagen ausmachen. Betroffene Katzen niesen häufig, essen deutlich weniger als sonst und wirken sehr erschöpft. Sie müssen dringend in eine Tierarztpraxis gebracht werden. Je früher ein Arzt den Katzenschnupfen behandeln kann, desto besser sind seine Heilungschancen. Weitaus weniger gefährlich, aber für Menschen und Tier gleichsam unangenehm, sind Spulwürmer. Diese können von der Katze auf den Menschen übertragen werden und sind darum besser gleich als später zu behandeln. Anfänglich sind Spulwürmer nur bedingt im Kot der betroffenen Katze zu erkennen. Den betroffenen Katzen fehlt es allerdings an wichtigen Nährstoffen, weshalb borstige und ausgefallene Haare sowie Durchfälle als mögliche Anzeichen für Spulwürmer sprechen.

Bildquellenangabe: Alwin Gasser  / pixelio.de
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